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Zu den Werken von Wolfgang Nieblich

Wolfgang Nieblich hat im Laufe von 30 Jahren über 6500 Gemälde, Skulpturen und Objekte geschaffen. Der Künstler kann auf über 400 Ausstellungen in vielen renommierten Einrichtungen zurückblicken, darunter die Berliner Nationalgalerie, die Galerie Profil in Weimar und die Gallery 308 in Minneapolis.

Zu Nieblichs Werkgruppen gehören unter anderem "Die unendliche Bibliothek", "Runde Welten", "Köpfe", "Passarbeiten" ,"Türme" und "Geld"

Sein besonderes Interesse gilt dem Buch, was sich in fast allen seinen Werken widerspiegelt. Bücher sind für ihn ein Weg in das kollektive Bewusstsein, ein Schlüssel zu unserer Vergangenheit ebenso wie Hinweise auf eine mögliche künftige Welt.

Nieblichs Werke bestechen stets durch eine Vielzahl von ungewöhnlichen Assoziationen und Querverweisen. Ein ausgebildetes Gespür für Form- und Farbgebung vereint sich mit feinem handwerklichen Geschick; verschiedenste Materialien und Maltechniken finden so ihren Platz in seinen Kunstwerken.

Aber mit der Kunst ist es wie mit einem guten Wein. Auch die beste Beschreibung vermittelt nur einen unzureichenden Eindruck. Daher möchten wir Sie herzlich einladen, sich persönlich von Wolfgang Nieblichs Werken zu überzeugen. Gerne würden wir Ihnen im Rahmen eines Atelierbesuchs ausgewählte Werke vorstellen.




Bei Interesse für einen Atelierbesuch, schicken Sie uns bitte eine Kurznachricht per Fax oder Mail!


Der Atelierbesuch soll stattfinden:
Am:
Um:.
Anmeldungen unter :

Kunstagentur "aardvark"

phone : +49 30. 64 49 72 12
mobil: 0177. 7 84 29 91
mail: info@aardvark-kunstagentur.de


"Reales und Metaphorisches bilden den Ausgangsstoff für die Vielgestaltigkeit und Fülle der bildnerischen Assoziationen. Nicht das Außergewöhnliche wird betrachtet, sondern der Blick wird zunächst auf einige wenige Details des Sichtbaren gelenkt, wie Naturstoffe, Materialstrukturen aber auch auf die Dinge der Menschen.
Erscheinungen der äußeren Welt werden mit denen der geistigen verbunden, aber erst in der Zusammenschau aller Bilder ahnt man die komplexe und phantasievolle Weltschau des Künstlers.“

Ingrid Maut, Kunsthistorikerin


letzte Änderungen: 18.12.2009 9:38