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WANDELGANGKONZERT DES STUTTGARTER KAMMERORCHESTERS


Konzert zur Sonderausstellung »Michel Majerus« am Sonntag, 19. Februar, 15 Uhr, im Kunstmuseum Stuttgart

Auf einem Rundgang durch die Sonderausstellung »Michel Majerus« spielt das Stuttgarter Kammerorchester am Sonntag, 19. Februar, 15 Uhr, in wechselnder Zusammensetzung unter Leitung von Christoph Altstaedt und mit Nicolas Altstaedt am Violoncello vor den großformatigen Werken von Michel Majerus im Erd- und Untergeschoss des Museums. Die eigens für das 80-minütige Wandelgangkonzert ausgewählten Musikstücke von Komponisten wie Steve Reich, Aulis Salinen, Johann Sebastian Bach oder Luciano Berio
ermöglichen den Besuchern einen anderen Blick auf Majerus’ vielfältiges und umfangreiches Schaffen. In seinen spektakulären Arbeiten, die noch bis 9. April im Kunstmuseum zu sehen sind, zitiert Majerus Phänomene der Alltagskultur wie Computerspiele, Comics und Werbung ebenso wie das kunsthistorische Repertoire von Minimal Art und Pop Art.

Das Digitale Unheimliche The Digital Uncanny


Gruppenausstellung mit Arbeiten von / Group exhibition with works by: Peter Campus, Cordula Ditz, Bogomir Doringer, Torsten Lauschmann, Bjørn Melhus, David Moises, Bernd Oppl, Liddy Scheffknecht

23. Februar bis 20. Mai 2012 / February 23, to May 20, 2012

Ausstellungseröffnung Mittwoch, 22. Februar 2012, 19 Uhr / Opening Wednesday, February 22, 2012, 7 p.m.


Grußworte / Greetings:

Prof. Gerd Schwandner, Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg / Mayor of Oldenburg Ingmar Lähnemann, wissenschaftlicher Assistent / Assistant curator

Einführung / Introduction:

Brigitte Felderer, Kuratorin der Ausstellung / Exhibition Curator


Für die Dauer der Ausstellung Das Digitale Unheimliche The Digital Uncanny verwandelt sich das EDITH-RUSS-HAUS für Medienkunst in einen unheimlichen Ort. Die Arbeiten von acht internationalen Künstlern konfrontieren uns auf visueller oder akustischer Ebene mit unseren heimlichen Ängsten und lassen uns die Lust am verborgenen Grauen des Technologischen immer wieder neu erfahren und reflektieren.

Alle Werke der Ausstellung verweisen auf die medien- und technikspezifischen Eigenschaften, die als Impulse des Unheimlichen wirksam werden können. Sei es in Bezug zu Film, Fernsehen oder Internet, wir alle fühlen uns als Betrachter, Benutzer oder Konsumenten angesprochen. So zum Beispiel durch einen scheinbar geisterhaft belebten Automaten, die Arbeit des österreichischen Künstlers David Moises, bei welchem sich eine mechanische Hand selbstständig ausschaltet. Moises Maschine führt uns mit ironischem Augenzwinkern unsere Ungewissheit über die Funktionsweisen technischer Geräte und Apparaturen vor. Die Videoarbeit von Cordula Ditz hingegen zeigt, dass das Unheimliche auch tief in unserem kollektiven Bildergedächtnis verankert und mit immer wieder zitierten Filmszenen, Kameraeinstellungen und Geräuschkulissen verwoben ist. Der Betrachter kann erkennen, wie narrative Inhalte und angstbehaftete Atmosphären rein über Filmschnitt, Kameraführung und Lichteffekte transportiert werden können. Hierfür entfernt Ditz alle Szenen des italienischen Horrorfilms Suspiria, in denen Personen vorkommen, und fügt die verbleibenden Sequenzen zu einer verdichteten, menschenleeren Montage wieder zusammen. Doch grade die von Cordula Ditz gezielt weggelassenen technisch produzierten menschlichen Abbilder sind es, die uns besonderes Schaudern bereiten. Dies führt uns die Arbeit der österreichischen Künstlerin
Liddy Scheffknecht exemplarisch vor Augen, die raffiniert mit dem potenziellen Eigenleben unserer (medialen) Doppelgänger spielt. Mit einem vielfältigen Spektrum an medienkünstlerischen Arbeiten lädt Das Digitale Unheimliche The Digital Uncanny zu einem ungewöhnlich unheimlichen Ausstellungsbesuch ein.

The uncanny eludes clear definition. What is perceived as uncanny depends on the individual and on the social and technical-historical context. Something uncanny remains hidden, not revealed, and yet it is repeatedly evoked through images and motion, through motifs or formal aspects that turn the familiar into something unrecognizable and yet somehow memorable, appearing to turn the securely familiar into something ambiguous. It seems to overcome the perception of presented and trusted realities, positing a supposed reality behind shown images. The irrational consequences of advanced technological enlightenment are revealed in the uncanny.

Media uses fiction to build dimensions – imagined faces, disembodied voices, virtual architecture, objects brought to life. The self that we project to media consists of selected bits of information that nevertheless remain fragmentary and beholden to technical conditions. These medial doppelgangers are merely the manifestation of technical possibilities, documenting neither truth nor authenticity; they approach us in the guise of revenants that might disclose our secrets, reveal our intimacies, disclose obsessions and other hidden desires or fears. Their shadows and silhouettes encounter us in the empty spaces and gaps within familiar, homey surroundings whose real coordinates offer us a sanctuary from the Internet and an apparently solid base from which to act. In short: The uncanny may be revealed in the form of shadows that have become independent. It appears in objects that take on the confusable characteristics of the living. We perceive it at the interfaces that lead into and not out of real space, we find it in mirror images in
which we no longer recognize ourselves and – last but not least – as virtual doppelgangers and fragments, all of which disclose their vulnerability.
The exhibition evokes secret fears both visually and acoustically and – for the duration of the show – turns the EDITH-RUSS-HAUS for Media Art into an uncanny space where the appetite for the hidden horrors of technology can be constantly re-experienced and reconsidered.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung / For any further queries:

EDITH-RUSS-HAUS für Medienkunst / for Media Art

Katharinenstraße 23, 26121 Oldenburg
0441/235 31 94 oder 0441/235 32 08
info@edith-russ-haus.de
www.edith-russ-haus.de

23. Februar bis 20. Mai 2012:

Das Digitale Unheimliche - The Digital Uncanny
Gruppenausstellung



Termine für März



Gattas Weinladen & Café - Grainauer Str. 11, 10777 Berlin
Tel. 030 - 213 24 11
Öffnungszeiten:
Mo-Fr. 12-20 Uhr, Sa. 11-17 Uhr
www.gattas.de



• 2. März. Fr, 19 Uhr: Finissage der Ausstellung von
Ursula Breinl (Bildhauerin und Malerin):
„Anna und der Traum vom Bademeister”
mit musikalischer Begleitung von Diego Reysen.
www.ursulabreinl.de*

• 16. März Fr, 20 Uhr: Vernissage der Austellung von
Fanny Cathrin Melle (Malerin, Illustratorin und Innenraumgestalterin):
„Töpfe, Tigel, Taschen” www.fcmelle.de*

• 30.März Fr, 20 Uhr: Kerstin Hensel liest aus ihrem
2012 im Luchterhand Verlag erschienen Buch „Federspiel” –
Drei Liebesnovellen www.kerstin-hensel.de*

• 20.April Fr, 20 Uhr: Tatort im Gattas:
Mechthild Lanfermann liest aus ihrem gerade erschienenen
Kriminalroman „Wer im Trüben fischt”
www.randomhouse.de*

• 27.April Fr, 20 Uhr: Cornelia Becker liest aus ihrem 2011
im Achter Verlag erschienen Buch „Eintritt frei” –
Ein Kaleidoskop von Gefühlen. corneliabecker.jimdo.com



Ausschreibung für das Atelierstipendium Nürtingen


Die Stadt Nürtingen schreibt in Verbindung mit dem Kunstverein Nürtingen e.V. ein Atelierstipendium zur kostenlosen Nutzung eines Ateliers mit ca. 50 qm aus. Das Stipendium ist auf 1 Jahre befristet und kann eventuell um ein weiteres Jahr verlängert werden. Beginn des Stipendiums ist der 01.08.12. Zum Abschluss erhält der/die Stipendiat/-in im Mai/Juni 2013 im Kunstverein Nürtingen e.V. eine Ausstellung mit Katalog

Bewerben können sich Künstler/-innen, die in der Regel einen Bezug zur Stadt oder zum Altkreis Nürtingen haben (Geburtsort, oder Studienort, oder aktueller Wohn-/Arbeitssitz). Gefördert werden Künstler/-innen, deren Studienabschluss zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als 10 Jahre zurück liegt. Dem/der Stipendiaten/-in sollte während des Stipendiums kein vergleichbares Atelier zusätzlich zur Verfügung stehen und der Arbeitsschwerpunkt deshalb in Nürtingen sein. Mit der Bewerbung sind Arbeitsproben und Nachweise einzureichen. Die Jury besteht aus Mitgliedern des Kunstausschusses der Stadt Nürtingen und zwei Vertretern des Kunstvereins Nürtingen. Die Entscheidung der Jury wird durch die abschließende Genehmigung des Kultur- Schul- und Sozialausschusses des Gemeinderats der Stadt Nürtingen endgültig. Die Bewerbung hat schriftlich zu erfolgen. Bewerbungsschluss ist der 31.03.12 Bewerbungsunterlagen können angefordert werden bei:

Stadt Nürtingen
- Kulturreferat -
Frickenhäuser Str. 3
72622 Nürtingen
Tel.: 07022/ 75-347
Fax.: 07022/ 75-586
www.nuertingen.de
www.kunstverein-nuertingen.de


Kunstverein Nürtingen e.V.
Michael Gompf
1. Vorsitzender
Postfach 1475
72604 Nürtingen
07022 - 41247
Fax - 241140
info@kunstverein-nuertingen.de
www.kunstverein-nuertingen.de



Ausstellung PAPERBACK Berlin


Galerierohling
Genthiner Str. 11 Außentreppe links
10785 Berlin
Deutschland
Beginn: Do, 23.02.2012, 19:00
Do, 23.02.2012, 19:00
Ende: Do, 23.02.2012, 21:30
Do, 23.02.2012, 21:30
Anmeldeschluss: Do, 23.02.2012, 14:00
Do, 23.02.2012, 14:00



Die Ausstellung PAPERBACK von Evelyn Sommerhoff und Galerierohling | Peter Lindenberg zeigt Arbeiten auf Papier mit dem klassisch-mythologischen Thema Daphne und Apollon.

Die Nymphe Daphne verwandelte sich in einen Lorbeerstrauch, um den Nachstellungen Apolls zu entgehen. Dieser trug als Zeichen seines Kummers über die nicht erwiderte Liebe einen aus Zweigen gewundenen Lorbeerkranz.

In den Zeichnungen und Malereien auf Papier von Evelyn Sommerhoff ist der Prozess der Metamorphose von Daphne und Apollon zu verfolgen, während Peter Lindbergs vegetabile Pflanzen mit erotischen Anspielungen die beiden in bereits verwandelter Form zeigt.

Zur Eröffnung laden wir Sie herzlich ein!


mit herzlichem Gruß

Evelyn Sommerhoff und Peter Lindenberg

Die Ausstellung ist von Freitag 24.2. bis Sonntag 26.2. jeweils von 16-19h
in Anwesenheit der ausstellenden Künstler geöffnet.

Galerierohling | Peter Lindenberg
evelyn-sommerhoff.de

kontakt: 0160 7329106



--
evelyn-sommerhoff.de

kontakt: 0160 7329106

www.evelyn-sommerhoff.de

Zum Profil von Evelyn Sommerhoff hier auf dem Portal...

Das Merlin bekommt einen Literaturautomaten
zur Verbreitung schöner Literatur


Donnerstag, 16. Februar, 20 Uhr

Ein paar Münzen reinstecken, dann rattert es kurz und schon kommt das ersehnte Objekt mit einem leisen „plumps“ zum Vorschein. Der silbrig glänzende, ehemalige Zigarettenautomat spuckt Literaturschachteln aus - liebevoll gestaltet und bis zum Rande mit Wortkunst vom Feinsten gefüllt. Für zwei Euro erhält man eine Box mit insgesamt fünf Texten und einer Biografie des Autors. Manchmal befinden sich auch Miniaturen in einem Schacht, wie zum Beispiel Poesie-Magneten, ein Daumenkino oder Lyrik-Buttons. Selbst Titanic-Redakteur Martin Sonneborn hat sich in den Schächtelchen bereits verewigt.

Die Düsseldorfer Slammerin und Initiatorin des Literaturautomaten, Pamela Granderath, bringt uns das gute Stück nach Stuttgart in‘s Merlin. Sie nimmt Platz im literarischen Wohnzimmer und wird uns gemeinsam mit Dirk Werner und den „eingefüllten“ Autoren die Texte und den Automaten vorstellen. Sämtliche Autoren der Literaturautomaten-Premiere sind anwesend: Astrid Edel, Martin Kirchhoff, Jens Schreblowsky und Burkhard Gustav Schrader. Zu der schönen Literatur genießen wir entspannte Musik von der Wohnzimmerband und leckere Häppchen.

Nach der Veranstaltung bleibt der Literaturautomat im Merlin und wird alle 6 Wochen mit neuen Texten gefüllt. Interessierte Autoren bewerben sich hierfür unter literaturautomat.eu


Uferzone // 04.02. - 14.02.2012
Zeichnungen von Mechtild Beckmann


Vernissage: Freitag, den 03.02.2012 // 19 Uhr
Pavillon am Milchhof // Schwedter Straße 232 // Berlin Mitte



Präsentiert wird eine Serie von Schilfzeichnungen.

Mit der Spiegelreflexkamera dokumentiert Mechtild Beckmann Eindrücke ihrer Streifzüge durch Uferregionen brandenburgischer Gewässer. Neben der Darstellbarkeit der Naturphänomene interessiert die Künstlerin vor allem die Möglichkeiten die Linie auszuloten. In einem langwierigen Zeichenprozess übersetzt sie das Gesehene in eine eigene Sprache, wobei durch die Reduktion auf Schwarz-Weiß, durch die Gleichbehandlung des Realen und des Gespiegelten sowie durch Auslassungen etwas Neues entsteht. Ihre Farbfotografien erfahren eine Transformation in eine Schwarz Weiß-Tuschezeichnung, ein Abstraktionsprozess, der die Linie zu einem Konstrukt der Zeichen organisiert. Das Gesehene wird gefiltert und strikt in Schwarz-Weiß übertragen. Das tiefe Schwarz der von Beckmann bevorzugten Chinatusche ermöglicht einen starken Hell-Dunkel-Kontrast, der trotz detailreicher Linienbündel dem Auge Klarheit der Formen
verschafft.

Die Linieamente von Mechtild Beckmann versetzen den Blick in Bewegung. Langgezogene breite und schmale Pinselstriche und kurze dichte Strichstrukturen komponieren Uferzonen als lebendiges Wechselspiel von Wind und Wasser, Licht und Spiegelung. Das Schilf in seiner Textur, in seiner natürlichen Umgebung wird zu einem Erlebnis, das den Betrachter in eine kontemplative Haltung überführt.

Fotografien dieser Art sind nur während der Sommermonate möglich, da in der kalten Jahreszeit das Schilfrohr durch Verwitterung seine Stabilität einbüßt. Bewusst zeigen wir nun diese im Sommer entstandenen Arbeiten im Winter, in einem Ambiente, das durch Transparenz Innen und Außen verknüpft. Die winterliche Umgebung ist linear und zeichenhaft. Die blattlosen Bäume und Sträucher des Außenraums korrespondieren in ihrer Struktur mit den abstrakten, linear vereinfachten Schilfformationen Beckmanns Zeichnungen.


Pavillon am Milchhof - Ateliergemeinschaft Milchhof e.V.
Schwedter Straße 232
10435 /Berlin

Tel +49 30 50 59 23 38/

pavillon@milchhof-berlin.de

www.milchhofpavillon.de



Öffnungszeiten: die Ausstellung ist 24 Stunden von außen zu sehen Innen: /0176 96673595



Liana Vlad & Viktoria Lisoukova


Sonntag, den 12.2.2012 um 18 Uhr spielt Liana Vlad mit der Pianistin Viktoria Lisoukova ein vierhändiges Klavierkonzert mit französischem Programm in der Schwartzschen Villa, Grunewaldstr. 55, S+U Rathaus Steglitz.


Poesie, Charme, Noblesse, Transparenz, Eleganz, Ästhetik - an diesem Abend erklingen die kostbarsten französischen Werke der vierhändigen Klavierliteratur. Neben Debussys berühmter Petite Suite verzaubern die poetischen Märchen „Ma mère l’oye“ von Ravel, umrahmt von Faurés charmanter Dolly-Suite und den quirligen Kinderspielen von Bizet.




Ausstellung PAPERBACK


Die Ausstellung PAPERBACK von Evelyn Sommerhoff und Peter Lindenberg zeigt Arbeiten auf Papier mit dem klassisch-mythologischen Thema Daphne und Apollon.

Die Nymphe Daphne (δάφνη) verwandelte sich in einen Lorbeerstrauch, um den Nachstellungen Apolls zu entgehen. Dieser trug als Zeichen seines Kummers über die nicht erwiderte Liebe einen aus Zweigen gewundenen Lorbeerkranz. In den Zeichnungen und Malereien auf Papier von Evelyn Sommerhoff ist der Prozess der Metamorphose von Daphne und Apollon zu verfolgen, während Peter Lindenbergs vegetabile Pflanzen mit erotischen Anspielungen die beiden in bereits verwandelter Form zeigt.

Eröffnung am Donnerstag, den 23.02. 2012, 19.00 Uhr (bis 21.30), in die Galerierohling Genthiner Str.11 (Außentreppe links) in 10785 Berlin


Die Ausstellung ist von Freitag, den 24.02 bis Sonntag, den 26.02.2012, jeweils von 16.00 –19.00 Uhr geöffnet.


Einladung zur Ausstellungs - Eröffnung (86.8 KB)

Peter Lindenberg
Tel.: 0173 867 3960
galerierohling@yahoo.de
www.galerierohling.de

Evelyn Sommerhoff
www.evelyn-sommerhoff.de




Pressemitteilung zur Ausstellungseröffnung (221.2 KB)



WHAT MAKES YOU WHITE...
WHAT MAKES YOU BLACK?



am Mittwoch, 8. Februar 2012 um 19 Uhr

zur Eröffnung der Ausstellung

WHAT MAKES YOU WHITE... WHAT MAKES YOU BLACK?

Unter dem Titel präsentiert die Galerie Verein Berliner Künstler erste gemeinsame Ausstellung
von zwölf Berliner KünstlerInnen mit afrikanischem und europäischem Hintergrund.
Die Ausstellung ist die erstmalige öffentliche Präsentation des Kooperationsprojektes VERBINDLICHE OFFENHEIT, welches der VEREIN BERLINER KÜNSTLER mit LISTROS e.V. auf einen Zeitraum bis Ende 2013 angelegt hat.

Ein Teil der ausgestellten Arbeiten – Malerei, Fotografie, Grafik, Video und Skulptur – gehen u.a. den Fragen nach:

  • Wie viel Afrika ist in uns?
  • Welches Selbstverständnis haben die afrikanischen und europäischen KünstlerInnen in Berlin?“


Ein anderer Teil der Exponate bezieht generelle Fragestellungen ein wie

  • Heterogenität, Asymmetrie und Variationen im Selbst- und Fremdbild von Künstler/innen in westlicher und nicht-westlicher Welt - Berlin, Europa und afrikanischen Staaten.


Lupe Godoy
Ambassador, 2009
Mischtechnik auf Leinwand
155 x 155 cm


...WHAT MAKES YOU WHITE?

Ausstellung No. 1

Eröffnung:
Mittwoch, 8. Februar 2012, 19 Uhr

Begrüßung:
Sabine Schneider, 1. Vorsitzende des VBK
Dawit Shanko, Initiator LISTROS e.V.

Podiumsdiskussion:
Mittwoch, 15. Februar 2012, 19 Uhr
whatmakesyouwhite?whatmakesyoublack?

Künstlergespräch:
Mittwoch, 22. Februar 2012, 19 Uhr

Finissage:
Sonntag, 26. Februar 2012, 14 Uhr

Galerie Verein Berliner Künstler
Schöneberger Ufer 57
D-10785 Berlin Tiergarten-Mitte

Öffnungszeiten:
Di-Fr 15 bis 19 Uhr,
Sa-So 14 bis 18 Uhr





die Firma WATERKOTTE GmbH sucht eine/n freiberufliche/n Industriedesigner/in


mit einschlägigen Erfahrungen in den Bereichen Haustechnik, Heizungs- und Klimatechnik oder weißer Ware. Die Kontaktaufnahme erfolgt über die DRICON AG; beide Firmen gehören zu einem Unternehmen mit gemeinsamer Geschäftsführung.
Bei Interesse bitte einfach eine Mail an uns, wir vermitteln dann sofort den Kontakt (natürlich kostenlos)!



Der Wahnsinn hat Methode

05.03.2012
3. Deutscher Designerkongress am 5. März



www.deutscher-designerkongress.de
www.i-dd.org

Wenn drei namhafte Designerinnen und Designer aus dem Nähkästchen plaudern, wie sie aus ihrer Kreativität auf ganz unterschiedliche Weise ein erfolgreiches Geschäftsmodell gemacht haben; wenn in Workshops und dem Stegreif-Café die teilnehmenden 200 Gestaltungsprofis den unterschiedlichen Methoden der Ideenproduktion auf den Grund gehen; wenn die iDD zum dritten Mal in die Zeche Zollverein nach Essen lädt – dann steht der 3. Deutsche Designerkongress vor der Tür.
Am Montag, den 5. März 2012, ist es wieder so weit. Unter anderem mit: Ruedi Baur, Karsten Henze, Thomas und Martin Poschauko, Hans Poser und Gabriele Werner, begleitet von WDR-Moderatorin Judith Schulte-Loh. Gefördert wird der Kongress vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.





What Would You Say It Is?
Nachrichten zum Weltuntergang 2012


Florian Goeschke, Eske Schlüters, Magnus Hirschfeld Gesellschaft e.V.
kuratiert von randomrelevance

Eröffnung 27. Januar, 20 Uhr
28. Januar – 25. Februar 2012
Öffnungszeiten: Fr.-Sa. 15-19 Uhr


NOTE ON
Kollwitzstraße 10, 10405 Berlin

(direkt am Senefelderplatz)
www.noteon.de
Mit freundlicher Unterstützung von cine plus.

Am 27. Januar um 20 Uhr eröffnet im Berliner Projektraum NOTE ON die erste Ausstellung der Reihe Nachrichten zum Weltuntergang 2012. Den prognostizierten Weltuntergang am 21. Dezember 2012 antizipieren und feiern wir als tatsächlichen Zusammenbruch und Neuanfang.

In den elf verbleibenden Monaten erproben wir zusammen mit Kompliz_innen und den Besucher_innen streitbare Visionen und Modelle, die für die Zukunft der Vergangenheit von Nutzen sein können. An den Grenzen von Kunst, Gesellschaft und Wissenschaft, bringen wir marginalisiertes Wissen zur Anwendung und suchen nach neuen Kriterien für die Archivierung unserer Gegenwart.

Jede Ausstellung entsteht aus dem Dialog zwischen Künstler_innen und einem apokalyptisch relevanten Verein, einem Verbund, einer Organisation oder Expert_innen. die ausgewählte Materialien aus ihrem Archiv zeigen. Über den gesamten Zeitraum der Ausstellungsreihe entwickelt die Künstlerin Friederike Hamann Archiv Szenen, eine begehbare Recherche-Station, in der die Gäste verwandte Lektüre studieren, hinzufügen und vervielfältigen können. Die Ausdehnung in den öffentlichen Raum, disziplinäre Entgrenzungen und die Frage danach, wie wir in der neuen Welt handeln und was wir für die Zukunft archivieren wollen, markieren das NOTE ON Jahresprogramm 2012.

Die Ausstellung What Would You Say It Is? stimmt auf den heranklappernden Untergang ein und ist dem Thema Liebe geschuldet. Als kulturelle Praxis und höchstsubjektive Erfahrung zugleich bringen wir die Liebe als „Untergangsanwandlung, die das liebende Subjekt aus Verzweiflung und Glückserfüllung überkommt“ (Roland Barthes) für die Beschreibung des apokalyptischen Bewusstseins ins Spiel. Der Mikrokosmos der Liebe ist einer jener Schauplätze der Moderne, an denen das Ringen um Authentizität, Autonomie, Gleichheit, Freiheit, Bindung und Verpflichtung sich besonders deutlich offenbart (Eva Illouz). Diese kulturellen Schlüsselmotive werden im Rahmen der Ausstellung What Would You Say It Is? mit tradierten Chiffrierungen der Liebe – als irrationale, subversive Kraft, als Quelle existentieller Transzendenz, als unbeschreibliche, schmerzhafte Unruhe oder das reine Neue inmitten jahrhundertealter Muster – kurzgeschlossen und für das Nachdenken über Untergang und Neuanfang produktiv gemacht.

Die künstlerischen Beiträge von Florian Goeschke und Eske Schlüters sowie der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. zu What Would You Say It Is? zeichnen den Zwischenraum von Liebe als Lust am Zugrundegehen und Liebe als sozialem System. Sexualwissenschaftliche Bücher zum Thema Liebe und Dokumente aus dem von den Nationalsozialisten zerstörten Archiv des Sexualforschers Magnus Hirschfeld werden in der Ausstellung im Zusammenspiel mit der Klangskulptur Cold Wind Has Bitten My Flowers Florian Goeschkes gezeigt, die in einem langsamen Prozess zunehmender Vereisung und Verstummung Schuberts Liederzyklus Winterreise wiedergibt. Die Videokünstlerin Eske Schlüters beschäftigt sich in ihrer Arbeit Knowing as much as the Man in the Moon – Soviel verstehen wie ein Blinder von Farben mit dem sehnsüchtigen Warten und nie enden wollendem Projizieren und Reflektieren als Symptomen der Liebe. In einer Häuserschlucht am Senefelder Platz realisiert Florian Goeschke zudem eine akustische Intervention, die den Widerstreit zwischen mächtigen Polen erfahrbar macht.
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung ein und würden uns über Ihren Besuch sowie die Aufnahme der Ausstellung in Ihre Berichterstattung sehr freuen.
Gern vereinbaren wir auch individuelle Termine für Vorbesichtigungen und Gespräche.




7. – 12. Februar MunichCreativeBusinessWeek


Ein Designereignis mit internationaler Dimension.

VDID - Designerfrühstück:

Sonntag, den 12. Februar um 11:30 im Victorian House am Rotkreuzplatz.

Als Referent wird uns Christian Zimmermann, Dozent an der LMU für Design und Ergonomie mit Gedanken zum Thema „Alles ist Design?!“ Anregungen zum Austausch geben.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist die Anmeldung bis 20.01. erforderlich.

Weitere Veranstaltungen:

Ab Sonntag, den 29. Januar wird ein Blog des VDID im Internet eröffnet, in dem die Frage „Alles ist Design?!“ diskutiert wird.
Die Webadresse wird noch bekanntgegeben!

In der Hochschule München findet im „alten“ Industriedesigngebäude die ganze Woche über eine Werkshow aktueller studentischer Arbeiten unter dem Titel TWELVE / show statt. Auf der TWELVE / party – The Munich Designers Mindset Night am Donnerstag, den 09. Februar ab 19:00 Uhr feiert die Fakultät dort Design als Lebenshaltung.

Am Samstag, den 11. Februar feiert BMW in seinem Museum das Design. Teilnahme ist kostenfrei, aber eine Anmeldung erforderlich unter www.mcbw.de

Das Neue Ägyptische Museum beinhaltet mehrere Ausstellungen und Veranstaltungen. Hier ist allein schon das bisher noch nicht öffentlich zugängliche Gebäude interessant. Mehr unter www.mcbw.de




Vom 11. Februar bis zum 29. April 2012 zeigt der Württembergische
Kunstverein das Projekt /Archivo F.X./des spanischen Künstlers Pedro G.
Romero.

Das Projekt basiert auf einem von Romero seit 1999 zusammengetragenen
Archiv , das in über tausend "Akten" die
Geschichte(n) des antiklerikalen Ikonoklasmus in Spanien mit
internationalen Positionen der Avantgarde verknüpft. So wurde jedes
einzelne Bilddokument, das hier zum Bildersturm zu finden ist, unter dem
Namen eines Künstlers, einer Kunstbewegung, Institution oder eines Werks
der Avantgarde verschlagwortet. Jede Akte enthält zudem Textfragmente
unterschiedlicher Herkunft, die sich abwechselnd auf den im Bild
dokumentierten ikonoklastischen Vorfall und den im Schlagwort benannten
Autor bzw. Werktitel beziehen -- und dabei weitere, überraschende
Assoziationsketten erzeugen.

Aus diesem sich ständig erweiternden Pool entwickelt Romero verschiedene
Formen der Aufführung des /Archivo F.X./, die von Publikationen über
multimediale Objekte bis hin zu komplexen Ausstellungschoreografien
reichen. Dabei wird auch der inhaltliche Bezugsrahmen immer wieder neu
ausgerichtet: nach Aspekten wie Stadt, Gemeinschaft, Wissen oder Ökonomie.

In Form einer begehbaren Montage - bestehend aus Textcollagen, Bildern,
audio-visuellen Dokumenten, Objekten und Artefakten unterschiedlichster
Art -- verknüpft das /Archivo F.X./das scheinbar Unvereinbare
miteinander. Dabei setzt es einen beständigen Prozess der Neuordnung der
Dinge in Gang: der Neubetrachtung bestehender Verhältnisse, die
buchstäblich zum Tanzen gebracht werden.

Romeros Projekt geht somit weit über eine bloße Gegenüberstellung von
konkreten Beispielen ikonoklastischer Übergriffe und radikalen
künstlerischen Praktiken hinaus. Vielmehr nimmt er diese zum Anlass
einer weitverzweigten Relektüre politischer, ideologischer und
ästhetischer Diskurse.

Das Archiv begreift er dabei -- auch in Rückbezug auf Walter Benjamin
(Passagen-Werk), Aby Warburg (Mnemosyne-Atlas) oder Georges Bataille
(Documents) -- als Maschine, die den Prozess der De- und
Rekontextualisierung, der Neuordnung der Dinge immer wieder erneut in
Gang setzt.


*AUSSTELLUNG*

Die eigens für den Württembergischen Kunstverein konzipierte
Inszenierung des /Archivo F.X./, die in enger Zusammenarbeit mit Romero
sowie dem Kurator Valentín Roma entwickelt wurde, ist gleichermaßen als
Gedächtnistheater, Archiv und imaginäres Museum angelegt. Dabei kreist
sie im Schwerpunkt um die Beziehungen zwischen Ikonoklasmus und
Avantgarde, Säkularisation und Ökonomie, Geld und dem Heiligen. So
treffen geplünderte Kirchen, zerstörte Heiligenfiguren oder zu Waffen
umgeschmolzene Kirchturmglocken auf Hugo Ball, Valie Export oder Joseph
Beuys. Eine Münze, auf der das Wort "katholisch" entfernt wurde, stößt
auf Anti-Globalisierungsgegner. Eine Maschine, die Fünf-Cent-Stücke in
Heiligenbilder verwandelt, trifft auf den französischen Philosophen
Georges Bataille. Und Banknoten, die eigens gedruckt wurden, um die
Änderung von vormals christlich geprägten Städtenamen zu verbreiten,
werden mit Marcel Duchamp, Cildo Meireles oder Salvador Dalí in
Verbindung gebracht. Hintergrund der antiklerikalen Aktivitäten, die
hier aufgegriffen werden, waren die gesellschaftlichen, politischen und
ideologischen Konflikte Spaniens in den 1930er Jahren, die schließlich
im Bürgerkrieg kulminierten.

*Akten, Thesauren, theatrale Anordnungen*
Ausgangspunkt der Ausstellung sind drei Thesauren, die jeweils eine
Auswahl der Akten des /Archivo F.X./unter bestimmten Aspekten
zusammenfassen, wie etwa politische Ökonomie, "Falschgeld" oder
deutschsprachige KünstlerInnen aus dem katholischen Süden. Hinzu kommen
verschiedene "theatrale Anordnungen", die einzelne Akten wiederum in
Installationen übersetzen. So wird von einem Film der spanischen
Anarchisten, den Romero mit Karl Max' Schrift Das Kapital verknüpft, im
Verlauf der Ausstellung jedes einzelne Filmstill ausgedruckt. Die
Installationen zu den Akten "Hugo Ball" und "Emmy Hennings", die im
Rahmen der Ausstellung neu entstanden sind, bestehen wiederum aus zwei
Musikstücken: Die berühmten Flamenco-SängerInnen Inés Bacan und Thomás
de Perrate tragen hier ihre Interpretationen von Gedichten der beiden
SchriftstellerInnen, wie etwa Balls Die Karawane, vor.

*Joseph Beuys, Dada, Alexander Kluge*
Einen besonderen Dialog stellt die Ausstellung zu den KünstlerInnen Hugo
Ball und Emmy Ball-Hennings, Joseph Beuys und Alexander Kluge her. Ihren
Werken sind drei Räume gewidmet, die formal auf den "Salon d'Or" (Ball /
Ball-Hennings), den "White Cube" (Beuys) und die "Black Box" (Kluge)
verweisen. Dabei handelt es sich allerdings um drei nur in Ausschnitten
vorhandene Räume, die über die reale Architektur hinausweisen, das heißt
als imaginäre Räume fortgesetzt werden. An die Ränder des
Ausstellungsraums gerückt, geben sie dessen Zentrum frei, das wiederum
in eine Backstage-Situation verkehrt wird, in der die verschiedenen
Materialien -- Objekte, Texte, Bücher, Bilder, Installationen etc. --
des /Archivo F.X./zu finden sind.

*Wirtschaft, Ökonomien, Konjunktur*
Die Ausstellung nähert sich dem Begriff der Wirtschaft aus
unterschiedlichen Richtungen an, die vom populären Sprachgebrauch (z.B.
im Sinne der Sparsamkeit) bis zu den Terminologien der politischen
Ökonomie reichen. Ökonomie wird dabei nicht nur als Austausch von Werten
verhandelt, sondern auch im Sinne einer grundsätzlichen Aufteilung der
Dinge in der Welt und der damit einhergehenden Ein- und Ausgrenzungen.

*TERMINE*

*Eröffnung:*
Freitag, 10. Februar 2012, 19 Uhr

*K**ünstlergespräch:*
Samstag, 11. Februar 2012, 14 Uhr
Mit: Pedro G. Romero, Valentín Roma, Iris Dressler
(Spanisch-Englisch)

*Kuratorenführungen:*
Mittwoch, 15. Februar 2012, 19 Uhr
Mittwoch, 14. März 2012, 19 Uhr
Sonntag, 29. April 2012, 16:30 Uhr

*Kostenlose Führungen:*
Sonntags, 15 Uhr

Lesung im Gattas Weinladen und Café


Lesung im Gatts Weinladen & Café


Vernissage
im Berliner Salon für Fotokunst im Kulturhaus Schöneberg


in der Kyffhäuserstraße 23 am Freitag, den 13. Januar, ab 19.00 Uhr.

Zu sehen gibt es diesmal ungewöhnliche Fotos und Perspektiven vom Regierungsviertel von Anna Thiele.



Schöneberger Tanznacht


Das Rathaus Schöneberg öffnet in diesem Jahr am Samstag, den 10. Dezember um 20h zum 11. Mal seine ehrwürdigen Türen für die 11.Schöneberger Tanznacht. Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Sie sind jung, entschlossen, sprühen nur so vor Ideenreichtum und auf den internationalen Brettern, die die Welt bedeuten unterwegs.
Speziell für diese 11. Tanznacht haben die Tänzerinnen und Tänzer sich Stücke erarbeitet, die sehr unterschiedlich und fassettenreich sind.
Durch alle 3 Performances zieht sich eine große Ausdrucksfreude, das Spiel mit der Bewegung, ein zwinkerndes Auge. So verspricht dieser Abend faszinierend und unterhaltend zugleich zu werden.

How t(w)o
Ein überraschendes Tanztheater zwischen Schein und Sein. Zwischen Lachen und Verwunderung: absurd, grotesk und dennoch subtil mäandert das Stück durch unterschiedliche Facetten der Zweierbeziehung.

Santosham (sanskrit) bedeutet: Stille, Zufriedenheit, Glücklichsein. Die Tänzer setzen sich in diesem Tanzstück mit der menschlichen Suche nach innerem Frieden auseinander.

On People and Power ist ein Tanztheater, das auf spielerische und humorvolle Weise von Machtspielen und Statusrangeleien zwischen Menschen erzählt.

Tickets gibt es an der Abendkasse: 9 € / erm. 6 €
Eine Veranstaltung der Dezentralen Kulturarbeit Tempelhof - Schöneberg


letzte Änderungen: 22.2.2012 12:56